Herkömmliche schnurlose Telefone nach dem DECT-Standard sind „Dauerstrahler“. Sie
geben ihr Funksignal permanent mit gleich bleibender Intensität ab, auch wenn nicht
telefoniert wird. Leider hilft auch das Zurückstellen des Mobilteils in die Basisstation nicht.
Es gibt jedoch inzwischen Geräte, die ihren Funk abschalten, wenn nicht telefoniert wird.
Bestehende Telefone sollten gegen entsprechende Modelle ausgetauscht werden. Zu
beachten ist, dass der Nutzer während eines Telefonats auch bei strahlungsarmen
Modellen hochfrequenter Strahlung ausgesetzt ist. Wenn möglich, sollten die schnurlosen
Telefone daher nur für kurze Gespräche als Zweitgeräte genutzt werden. Für längere
Gespräche sollte ein schnurgebundenes Telefon verwendet werden!
Grundsätzlich gilt: immer die Kabelvariante bevorzugen, möglichst auf Funktechniken
verzichten.
Neben der „Funkstrahlung“ sind auch die Magnetfelder, ausgehend von der
magnetischen Hörkapsel, nicht zu vernachlässigen (auch bei schnurgebundenen
Telefonen). Um fast 100 % „elektrosmogfrei“ telefonieren zu können, ist ein
schnurgebundenes PIEZO-Telefon, ausgestattet mit einer keramischen Hörkapsel,
notwendig.
Beim Kauf sollte beachtet werden:
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Wenn möglich, immer ein schnurgebundenes Telefon wählen
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Piezo-Telefone bevorzugen
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Auf minimalen Stromverbrauch achten
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Viele Telefone kommen benötigen kein externes Netzteil (auch einige ISDN-Telefone).
Dadurch wird eine Reduzierung von elektrischen- und magnetischen Feldern erreciht;
Ohne Netzteil kann man sich mit dem Telefon, bei ausreichend langem Kabel, frei im
Raum oder in der Wohnung bewegen).
Kann auf ein Funktelefon nicht verzichtet werden:
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100 % Funkabschaltung im Standby (eine Reduzierung im Standby ist unzureichend).
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Maximale Reduzierung der Strahlung im Betrieb.
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Funkabschaltung auch, wenn das Mobilteil nicht in der Basis steht.
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Funkabschaltung auch, wenn mehrere Mobilteile an der Basis angemeldet sind.
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